Seit
seiner Gründung führt das Rutenberg Institut Programme
zur Ausbildung von Jugendlichen, Lehrern, Gemeindearbeitern
und Jugendleitern aus Stadtteilen, neu entstandenen Städten,
ländlichen Gebieten und Dörfern durch. Wir fühlen
uns dazu verpflichtet, neue und innovative Bildungsprogramme
zu entwickeln und umzusetzen - teilweise auch in Bereichen,
die das Bildungsministerium noch nicht abgedeckt hat.
Ein weiteres Ziel der Rutenberg Programme war auch immer die
kontinuierliche und nachhaltige Mitwirkung an soziale Programmen,
die die Bildung der Jugend zum Ziel haben - unabhängig
von Hautfarbe oder Religionszugehörigkeit. Kinder und Jugendliche
aus sozialen Brennpunkten und abgelegenen Städten und Dörfern
wurden und werden dabei besonders gefördert und unterstützt,
um erfolgreich an unseren Programmen teilnehmen zu können.
Das erste vom Institut durchgeführte Programm befasste
sich mit der Integration von jüdischen Neueinwanderern
- das war 1942. Auch heute noch setzen wir uns mit dieser Problematik
auseinander und bieten zum Beispiel spezielle Sprachkurse (Ulpans)
für Immigranten an.
Ebenso werden von Jugendgruppen aus aller Welt verschiedene
Seminare durchgeführt, welche wir vorbereiten und organisatorisch
unterstützen. Auch nutzen staatliche und öffentliche
Institutionen den Campus als Konferenzgelände.
Das Institut ist eine anerkannte unkomerzielle Einrichtung und
wird weder von der Regierung noch von politischen Organisationen
bezuschusst. |